Sanieren ohne Fahrplan
kostet mehr als nötig.
Der individuelle Sanierungsfahrplan () ist kein bloßes Förderdokument. Er ist das Priorisierungs-, Timing- und Förderarchitektur-Instrument, das entscheidet, ob Ihre Sanierung wirtschaftlich aufgeht, oder ob Maßnahmen isoliert, förderlogisch suboptimal und in der falschen Reihenfolge umgesetzt werden. Die eigentliche Komplexität liegt nicht in der Einzelmaßnahme, sondern in der Verknüpfung: Welche Maßnahme sichert den Förderzugang für die nächste? Welche Reihenfolge maximiert den Gesamthebel? Und wo wird am Markt systematisch zu klein gedacht?
Sofort loslegen - kostenlos, ohne Anmeldung
Dieses Angebot richtet sich an:
- Eigentümer von Ein-/Mehrfamilienhäusern vor Sanierungsentscheidungen
- Vermieter mit sanierungsbedürftigem Bestand und begrenztem
- Unternehmen vor größeren Sanierungsmaßnahmen mit Förderpotenzial
- Hausverwaltungen mit heterogenem Portfoliobestand
- Käufer vor Immobilienerwerb mit Sanierungsbedarf
Kennen Sie das?
„Einzelmaßnahmen geplant, aber keine Gesamtstrategie, und damit kein Überblick, welche Reihenfolge Förderzugang und Wirtschaftlichkeit maximiert."
„Fördermittel nicht optimal ausgeschöpft, weil der 5 %-Bonus bei Einzelmaßnahmen systematisch verfällt - bei einem typischen Sanierungspaket können das fünfstellige Beträge sein."
„Energieberater empfiehlt Maßnahmen, aber ohne Priorisierung nach Förderlogik, -Verfügbarkeit und Anschlussfähigkeit. Ergebnis: Maßnahmen, die technisch richtig, aber wirtschaftlich falsch sequenziert sind."
„Heizungstausch vor Hüllensanierung geplant - ohne zu wissen, dass die Reihenfolge den -Förderzugang für die Hülle einschränken kann."
Lieber direkt prüfen?
Mit wenigen Angaben im BEG-Check erfahren Sie indikativ, welche Förderprogramme für Ihre Sanierung greifen, und ob ein iSFP den entscheidenden Hebel bringt.
Schritt für Schritt zum Ergebnis.
- 01
Energetische Bestandsaufnahme
Gebäudedaten, Energieverbrauch, Bausubstanz analysieren. Datenqualität bewerten.
- 02
Maßnahmenentwicklung
Sanierungsschritte definieren, Reihenfolge nach Förderlogik, Wirtschaftlichkeit und Anschlussfähigkeit optimieren.
- 03
Fahrplan erstellen
Offizielles -Dokument mit Förderempfehlungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Umsetzungshorizont.
Was Sie konkret erhalten.
- Offizielles -Dokument (-förderfähig)
- Maßnahmenübersicht mit Kostenschätzung und Priorisierung
- Förderempfehlung mit Bonusberechnung pro Maßnahme
- Reihenfolge-Analyse: welche Maßnahme Förderzugang für die nächste sichert
Förderung & Wirtschaftlichkeit berechnen
Auf einen Blick
Förderbonus pro Einzelmaßnahme mit iSFP
Förderfähig nach BEG EM
Planungshorizont
Was passiert ohne iSFP?
- 5 % Förderbonus je Einzelmaßnahme verfallen systematisch - bei 5 Maßnahmen à 30.000 € sind das bis zu 7.500 € verlorene Förderung.
- Falsche Reihenfolge kann Förderzugang zu Folge-Maßnahmen blockieren (z. B. Heizungstausch vor Hüllensanierung reduziert Effizienzgewinn und kann -Förderfähigkeit einschränken).
- Ohne Gesamtkonzept keine Anschlussfähigkeit an ESG-Reporting, Finanzierung oder spätere Transaktionen - der wird zur isolierten Pflichtübung statt zum strategischen Dokument.
- Maßnahmen werden isoliert umgesetzt - wirtschaftlich suboptimal und oft nicht aufeinander abgestimmt. Häufige Folge: Doppel-Investitionen oder nachträgliche Korrekturen.
- § 35c EStG (steuerliche Förderung) und -Zuschuss können nicht kombiniert werden - ohne Vorprüfung wird oft der schlechtere Pfad gewählt.
- Spätere Korrekturen kosten typischerweise deutlich mehr als eine saubere Erstplanung, und der Förderzugang ist dann oft schon verbraucht.
Was gute Beratung hier konkret verändert.
- Reihenfolge-Optimierung: Maßnahmen so sequenzieren, dass jede den Förderzugang für die nächste sichert, und Lock-in-Effekte vermieden werden.
- Förderarchitektur: -Bonus mit EM, KfW-Finanzierung und ggf. § 35c EStG verzahnen. Entscheidend: Welcher Pfad ist im konkreten Fall wirtschaftlich besser - Zuschuss oder Steuerermäßigung?
- Timing-Planung: Antragslogik und Maßnahmen-Timing auf verfügbare Fördertöpfe abstimmen. Förderprogramme haben Budgetgrenzen und können sich unterjährig ändern.
- -Priorisierung: Begrenzte Investitionsbudgets auf die Maßnahmen mit dem höchsten wirtschaftlichen Hebel lenken - nicht auf die technisch naheliegendsten.
- Gesamtwirtschaftlichkeit: Nicht nur Förderbonus, sondern Energiekostensenkung, Wertstabilität und Finanzierungsverbesserung als Gesamtgleichung betrachten.
- Anschlussfähigkeit: als Datenbasis für ESG-Reporting, und Beleihungswertgutachten nutzen - ein guter iSFP zahlt in drei bis fünf Folgeprozesse ein.
Querverweise
Weiterführendes
Mandatsschutz
Unsere Mandate sind vertraulich. Wir nennen keine Kundennamen, zeigen keine Logo-Galerien und verwenden keine Details aus laufenden Projekten in Marketingunterlagen. Alle Case Studies sind anonymisiert.
Strategisches Sparring
Gemeinsam Ihren Fall kurz einordnen.
Kostenlos, vertraulich, ohne Verpflichtung.
iSFP erstellen lassen
Ein guter Sanierungsfahrplan spart nicht nur den 5 %-Bonus. Er entscheidet, ob Reihenfolge, Timing und Förderlogik Ihrer Sanierung wirtschaftlich aufgehen.