ESG-Reporting ist keine Kür.
Es ist Pflicht.
CSRD, EU-Taxonomie und ESRS betreffen Immobilien-Asset-Manager direkt. Wer jetzt keine prüffähige Datenbasis aufbaut, riskiert Compliance-Lücken und Reputationsschäden.
Vertraulich. Unverbindlich.
Typische Situation im Asset Management
-Berichtspflicht kommt, aber keine strukturierte Datenerfassung vorhanden.
Investoren fordern ESG-Scores, aber die Datenqualität reicht nicht für ein Rating.
EU-Taxonomie-Konformität ist unklar, DNSH-Nachweise fehlen.
-Emissionen des Portfolios sind nicht quantifiziert.
Klingt nach Ihrer Situation?
Wir klären in einem kostenlosen Erstgespräch, ob und wie wir helfen können.
Warum ESG-Reporting jetzt strategisch wird
Unser Vorgehen
Gap-Analyse
Bestandsaufnahme der ESG-Datenlage, Identifikation von Reporting-Lücken und Priorisierung.
Datenerfassung
Strukturierte Erfassung von Energieverbräuchen, Emissionen und Gebäudekennwerten über das Portfolio.
Report-Aufbau
-konformer Berichtsrahmen mit prüffähiger Dokumentation und Handlungsempfehlungen.
- ESG-Gap-Analyse
- Datenerfassungskonzept
- ESRS-Berichtsrahmen
Referenzwerte
ESRS-Abdeckung
Aufwand vs. manuelle Erfassung
Rating-Vorbereitung
Anonymisierte Projektdaten.
Was passiert ohne Vorbereitung?
- Compliance-Lücken bei CSRD-Prüfung.
- Investoren ziehen sich zurück.
- EU-Taxonomie-Konformität nicht nachweisbar.
Häufige Fragen
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