Frist 30.06.2026. Ueber 30% der Grossstädte sind im Rueckstand.
Das Wärmeplanungsgesetz verpflichtet Grossstädte über 100.000 Einwohner zur Vorlage eines Wärmeplans bis Mitte 2026. Die Umsetzung ist komplex, datenintensiv und entscheidungsrelevant für tausende Eigentümer.
Strukturierte Bestandsaufnahme und Umsetzungsbegleitung.
Die Herausforderung
Herausforderungen für Kommunen
Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verlangt eine flaechendeckende Wärmeplanung - die Frist für Grossstädte ist der 30.06.2026.
Datengrundlagen sind häufig unvollständig: Verbrauchsdaten, Netzinfrastruktur und Gebäudebestand muessen systematisch erfasst werden.
Buerger und Eigentümer erwarten klare Aussagen zu Versorgungsgebieten, Technologien und Zeitplänen.
Fachkräftemangel und Abstimmungsbedarf zwischen Verwaltung, Stadtwerken und Energieversorgern verzögern die Umsetzung.
Klingt nach Ihrer Situation?
Wir klären in einem kostenlosen Erstgespräch, ob und wie wir helfen können.
Einordnung
Wärmeplanung als strategische Infrastrukturentscheidung
Die kommunale Wärmeplanung ist mehr als eine regulatorische Pflicht. Sie bestimmt die Wärmeversorgungsstruktur für Jahrzehnte, beeinflusst Investitionsentscheidungen von Eigentümern und definiert Ausbaugebiete für Fernwärme, Wasserstoff und dezentrale Lösungen. Eine belastbare Wärmeplanung erfordert praezise Datengrundlagen, transparente Szenarien und frühzeitige Einbindung der Betroffenen.
WPG: Grossstädte >100.000 EW bis 30.06.2026, uebrige Kommunen bis 30.06.2028. Förderung über BEW und KfW-Programme möglich.
Unser Ansatz
Unser Ansatz für Kommunen
01
Bestandsaufnahme
Systematische Erfassung von Gebäudebestand, Verbrauchsdaten, Netzinfrastruktur und bestehenden Wärmequellen.
02
Szenarienentwicklung
Erstellung von Versorgungsszenarien mit Kosten-Nutzen-Analyse für Fernwärme, Wärmepumpe und Hybrid-Lösungen.
03
Gebietsausweisung
Definition von Versorgungsgebieten und Priorisierungskarte für den stufenweisen Ausbau.
04
Umsetzungsbegleitung
Koordination mit Stadtwerken, Eigentümern und Fördergebern. Kommunikationsstrategie für Betroffene.
Was Mandanten erhalten
Strukturierte Bestandsaufnahme und Datenerhebung
Versorgungsszenarien mit Kosten-Nutzen-Analyse
Gebietsausweisung und Priorisierungskarte
Ergebnisse & Belege
Referenzwerte
30.06.2026
Frist für Grossstädte >100.000 EW
>30%
der Grossstädte noch im Rueckstand
30.06.2028
Frist für uebrige Kommunen
Öffentlich verfügbare Daten zum Umsetzungsstand.
Was passiert, wenn Sie nichts tun?
Risiken bei verzögerter Wärmeplanung
Fristversaeumnis fuehrt zu Planungsunsicherheit für tausende Eigentümer.
Eigentümer treffen Heizungsentscheidungen ohne belastbare Grundlage - Fehlallokation droht.
Fernwärme-Ausbau ohne Wärmeplan fuehrt zu suboptimaler Netzplanung und Investitionsluecken.
Häufige Fragen
FAQ
Weiterführend
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