Family Offices investieren direkt, aber ohne Bewertungsinfrastruktur zahlen sie regelmäßig zu viel.
Family Offices sind die am schnellsten wachsende Kaeufergruppe im Mittelstands-M&A. Doch ohne eigene Transaktionsinfrastruktur - Deal Sourcing, Bewertung, Due Diligence, Integration - entstehen systematische Ueberzahlungen und Portfolioineffizienzen.
Warum Family Offices bei Direktinvestments systematisch ueberzahlen
Wir haben attraktive Targets identifiziert, aber keine standardisierte Bewertungsmethodik für Vergleichbarkeit im Portfolio.
Unser Deal Sourcing ist opportunistisch - wir reagieren auf Angebote statt aktiv die richtigen Targets zu suchen.
Wir haben investiert, aber keine systematische Value-Creation-Strategie für unsere Beteiligungen.
Wir moechten ein Buy-and-Build-Programm aufbauen, haben aber keine Erfahrung mit seriellen Akquisitionen.
Klingt nach Ihrer Situation?
Wir klären in einem kostenlosen Erstgespräch, ob und wie wir helfen können.
Einordnung
Family-Office-M&A: Zwischen Direktinvestment und PE-Logik
Family Offices bewegen sich im M&A-Markt zwischen zwei Welten: Sie haben die finanziellen Mittel für Direktinvestments, agieren aber oft ohne die institutionelle Infrastruktur eines PE-Fonds. Dies fuehrt zu typischen Mustern: opportunistisches Deal Sourcing (statt systematischem Screening), fehlende Bewertungs-Benchmarks (jeder Deal wird isoliert betrachtet), unzureichende (weil interne Ressourcen fehlen) und passive Portfolioverwaltung (Buy-and-Hold statt aktiver Wertschoepfung). Die erfolgreichsten Family Offices haben diese Luecken erkannt und professionelle M&A-Infrastruktur aufgebaut - entweder intern oder durch langfristige Beraterpartnerschaften.
Family Offices unterliegen in der Regel nicht der BaFin-Regulierung, solange sie ausschließlich Eigenvermögen verwalten. Bei Co-Investments mit Dritten oder Fondsstrukturen greifen AIFM-Anforderungen. Kartellrechtliche Meldepflichten bestehen ab den Umsatzschwellen des GWB.
Unser Ansatz
Unser Ansatz für Family-Office-M&A
01
Investitionsstrategie und Screening
Definition der Akquisitionskriterien: Branchen, Größe, Geografie, -Minimum. Aufbau eines systematischen Screening-Prozesses.
02
Bewertungsinfrastruktur
Etablierung standardisierter Bewertungsmethodik: Multiple-Benchmarks, -Templates und Branchenvergleiche für konsistente Entscheidungen.
03
Due Diligence und Transaktion
Vollständige Transaktionsbegleitung: Commercial, Financial, Legal und Operational DD. SPA-Verhandlung und Closing-Management.
04
Value Creation und Portfolio-Optimierung
Post-Closing-Begleitung: 100-Tage-Plan, operative Verbesserungen, Buy-and-Build-Strategie und Portfolio-Reporting.
Was Mandanten erhalten
Investitionsstrategie und Screening-Kriterien
Standardisierte Bewertungsmethodik und Benchmarks
Vollständige Transaktionsbegleitung (DD bis Closing)
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